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So viele Fragen,
so viele Gedanken die mich plagen,
so viele Ideen in mir drin,
doch nichts ergibt mehr einen Sinn.
Verwirrend, ist jetzt alles für mich,
erkenne mein Umfeld nicht,
versuch auf alles Antworten zu finden,
doch sehe nur wie sie entschwinden.
Ich weiß nicht, ist es Tag oder Nacht,
schlafe ich, oder bin ich gerade erwacht,
ist alles vielleicht nur ein Traum,
was bedeutet Zeit und Raum ?
Bin ich tot oder am leben,
was kann die Zukunft mir noch geben,
wer bin ich und was mache ich hier,
warum stell ich diese Fragen mir ?
Ich versuche mich
hinter ihr zu verstecken.
Manchmal klappt es sogar,
manchmal fühle ich mich frei,
hinter meiner Maske.
Sie überdeckt meine Zweifel,
meine Traurigkeit und Sie überspielt
meine Unsicherheit.
Wenn ich Sie trage,
kann mich keiner erkennen.
Doch hinter der Maske
steckt mein wahres Ich.
Nur wer mich wirklich verstehen will
kann mein wahres Ich sehen.
Leben im Schrank
Keine Not
Keine Angst
Ich sitz allein im Schrank
Frei von Zeit
Alles egal
Hier habe ich die Wahl
Denn wenn ich will, dann bricht die Nacht herein
Dann ist der Kampf vorbei, wenn ich will
Ja wenn ich will, dann fliegt ein Stern vorbei, denn hier sind Träume frei
Wenn ich will
Alles blind
Nichts mehr sehn
Außer mir muss mich keiner verstehen
Hier bin ich leicht
Hier bin ich wer
Den im Schrank fühle ich mich nie leer
Denn wenn ich will, dann bricht die Nacht herein
Dann ist der Kampf vorbei, wenn ich will
Ja wenn ich will, dann fliegt ein Stern vorbei, denn hier sind Träume frei
Wenn ich will
Ja wenn ich will...
Jetzt stürzen Mauern ein
Dann bricht das Licht herein
Dann ist der Krieg vorbei
Wenn ich will
Geh ich durch Raum und Zeit
Da ist kein Weg zu weit
Wenn ich will, wenn ich will
Hier bin ich
Hier kann ich sein
Der Schrank ist und bleibt mein heim
Zweifellos wunderbar
Hier werden Wünsche wahr
Denn wenn ich will, dann bricht die Nacht herein
Dann ist der Kampf vorbei, wenn ich will
Ja wenn ich will, dann fliegt ein Stern vorbei, denn hier sind Träume frei
Wenn ich will
Ja!
Jetzt stürzen Mauern ein
Dann bricht das Licht herein
Dann ist der Krieg vorbei
Wenn ich will
Geh ich durch Raum und Zeit
Dann ist kein Weg zu weit
Wenn ich will wenn ich will
Sie trug einen weißen Schal fest um ihren Hals geschlungen.
Eine schwarze schlichte Jacke.
Converse Schuhe und geringelte schwarz-weiße Handschuhe.
Ihre Haare waren offen und sie hingen ihr bis auf die Schultern.
Ein langer rief ins Gesicht gekämmter Ponny verstecke ihre Augen.
Durchgefroren stieg sie in den Bus
und setzte sich ganz nach hinten.
Sie lauschte der Musik die aus ihrem Mp3 Player drang.
Tief in Gedanken starrte sie nur eine Stelle zu ihren Füßen an.
Sie dachte an all das was passiert war.
An alles was noch kommen würde oder könnte.
Schließlich sah sie aus dem Fenster.
Die Regentropfen rollten die beschlagenen Scheiben entlang
und nur ab und zu erkannte man Scheinwerfer der Autos,
die an ihnen vorbei fuhren..
es war kalt und dunkel.
Kurz nach 7 Uhr morgens.Gleich würde sie wieder aussteigen
und der Alltag würdeseinen Lauf nehmen.
Wie immer.Oftmals ging sie traurig in den Tag,
manchmal aber auch glücklich
Heute war einer jener Tage an denen sie Angst hatte..
Angst ihre beste Freundin zu verlieren oder einen Anruf zu erhalten,
der alles ändern würde..
Das was ihr Hoffnung gegeben hatte war nun wo ganz andersweit weg von ihr.
Aber nur daran zu denken ließ sich leicht lächeln..
Diese Hoffnung hat sie noch nie gespürt..
aber nun war sie daund diesen Alltag den sie jedes mal durchgingwurde etwas wunderschönes verliehen.
Emily,
das kleine süße Mädchen von nebenan.
Bei allen beliebt, nie fällt ein schlechtes Wort.
Emily, Emily, Emily
Zu Haushält sie es kaum aus.
Der eine Elternteil beachtet sie nicht.
Drückt sie stets fester als die große Schwester,
für die er alles tut.Sprechen tut er auch kaum mit ihr.
Der Andere teil sorgt sich sehr um Emily.
Trotzdem rastet er aus und vergisst sich manchmal.
Dann kauert Emily schmerzen auf dem kalten Boden.
Emily, Emily, Emily
Keiner merkt wie Emily, Nachts,
wenn alle schlafen,sich mit der Klinge den Arm hinab fährt.
Die weiße Fettschicht und das dunkle Blut
kommt dann zum Vorschein.
Erst dann lächelt EmilyEmily ,
Emily, Emily Sie denkt: "Kann ich dir nicht weh tun,tu ich mir weh"
Tag für Tag Monat für Monat,
Nun ein halbes Jahr.
Emily wurde in der Badewanne gefunden,
sie lächelt.Sie sieht so glücklich aus.
Das Badewasser rot wie Wein.
Die Venen offen.Blutige Abdrücke an den Fliesen.
Emily ,Emily, Emily
Ein Mädchen
Sie ist mir völlig fremd, wenn ich sie so seh
Es ist kein Wunder, dass ich sie nicht versteh
Wie sie redet und wie sie immer lacht
Wie sie sich über mich lustig macht
Fast tut sie so, als würd sie mich kennen,
Ich hör sie heimlich meinen Namen nennen
Und auch, wenn ich sie manchmal beinahe mag
Ist es doch so, dass ich sie nie lang ertrag
Dann kann ich sie doch mal wieder nur hassen,
Ihre Skrupellosigkeit einfach nicht fassen
Wie kann sie nur solche Dinge machen?
Wie kann sie nur diese Gewalt bewachen?
Wie kann sie nur zu meinem Leben gehören?
Wie kann sie so in meinem Leben stören?
Und wieso kann sie sich all das erlauben
Und mir noch dazu alle Hoffnungen rauben?
So eine gehört hinter Schloss und Riegel!
Und dabei ist sie doch bloß das Mädchen im Spiegel...
Der Brief
Sie fand seinen Brief, er lag versteckt.
Von schwarzer Blumenerde ganz bedeckt.
"Du bedeutest mir viel, doch ich liebe dich nicht.
Wir sind uns fremdgeworden, ich frage mich: kenne ich dich?"
Diese Worte brachten Tränen, sie begann zu weinen.
Warum musste er diese Zeilen schreiben??"
Du bist so wunderschön, mit deinem schwarzen Haar,
Deine braunen Augen sind einfach wunderbar.
Ohne dich könnte ich wirklich nicht leben.
Doch draußen wird es etwas besseres für mich geben.
"Was soll das heißen? Ihr Kopf war voller Fragen.
Doch war sie zu sprachlos um etwas zu sagen.
"Wir haben uns einfach auseinander gelebt,
So etwas habe ich noch nie erlebt....
Ich werde dich immer lieben,
das ist was ich sagte.
Ich werde mein Wort halten, bis in alle Tage.
Doch schau, was aus uns geworden ist.
Ich kann nichts dran ändern, dass du so anders geworden bist.
Ich werde dich immer lieben, freundschaftlich gesehen.
Es tut mir Leid, doch mehr bleibt von unserer Liebe nicht bestehen.
"Beiseite musste sie ihn legen, diesen Brief,
Was er darin schrieb berührte sie tief.
So nahm sie ihre Klinge und setzte an.
An den Pulsadern, am vernarbten Unterarm
Sie setze an, ihr Blut lief hinab,
sie viel zu Boden
Was er davon hielt, blieb ihr gestohlen
Man fand sie, als es schon dämmerte, das Morgenrot
Da lag sie - Blutüberströmt und tot....
Verloren in Gefangenschaft
du siehst mir in die Augen und glaubst mich zu kennen.
doch hast du je so gefühlt wie ich, dasselbe gedacht und durchgemacht? weißt du wirklich wie's mir geht, selbst wenn ein lachen mich ziert?
wenn du meinst alles über mich zu wissen,
mich zu verstehen, dann vollbringst du Sachen,
die mir selbst nicht gelingen. ich glaub dir kein Wort.
mein lachen, nur ein Hilfeschrei doch du denkst ich sei glücklich.
dabei ist es nur die Täuschung, die du wahrnimmst.
mein lächeln überdeckt ein tiefes Gefühl der Verzweiflung,
die du nicht siehst, bewusst ignoriert von Anbeginn. du verstehst genauso wenig wie all die anderen,
doch wie solltest du auch
wenn ich es mir doch selbst nicht erklären kann.
das, was mich leiden lässt sitzt tiefer als jeder schmerz, jede liebe, jeder hass. es macht mich fertig, jeden tag, jeden tag mehr
.es will 'raus, es scheint mich innerlich zu erdrücken.
noch gelingt es mir dieses schreckliche Gefühl zu überspielen,
doch wie lange noch, wann ist es endlich vorbei?
ich lebe in Gefangenschaft, gefesselt von meinen eigenen Gefühlen, versteck mich in der Einsamkeit.
es ist allein meine Utopie, die mich beschützt, der Traum,
der mich vergessen lässt. meine eigene Welt erschaffend,
umgeben von Dunkelheit und nacht.
diese Welt so mystisch und geheimnisvoll, sicher und erstaunlich,
ist das was mich am leben hält, weit weg von der Realität.
umgeben von Geborgenheit und Schutz tauch ich ein in die Unendlichkeit.
Wörter sind wie Nägel
Es war ein mal ein Junge der einen schlechten Charakter hatte.
Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte zu ihm, er müsse jedes Mal, wenn er die Geduld mit jemandem verliert, einen Nagel in den Gartenzaun schlagen. Am ersten Tag schlug er 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Wochen lernte er sich zu beherrschen und er musste immer weniger Nägel in den Zaun schlagen.
Er merkte dass er anstrengender ist Nägel zu schlagen als sich zu beherrschen. Endlich kam der Tag an dem er keinen Nagel mehr schlagen musste. Also ging er zum Vater und erzählte ihm das. Der Vater sagte, er solle jeden Tag an dem er sich beherrschen konnte einen Nagel hinaus ziehen.
Nach einiger Zeit war es so weit und kein Nagel steckte mehr im Zaun. Der Vater sagte: "Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau den Gartenzaun an. Er ist voller Löcher und er wird nie mehr so sein wie früher. Wenn du mit jemandem streitest und ihm etwas Böses sagst, dann lässt du ihm eine Wunde wie diese im Zaun. Es macht nichts aus, wie vielmal du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben. Wahre Freunde sind echte Juwelen. Sie bringen dich zum lachen und sie geben dir Mut. Sie hören dir zu wenn du sie brauchst, sie unterstützen dich und sie öffnen dir das Herz. Deshalb schätze deine Freunde und verletze sie nicht."
Das leben…
Was ist das Leben?
Wir leben um irgendwann zu sterben….
Doch was ist dass uns das Leben schön macht- Es sind schöne Erlebnisse. Erinnerrungen und Freunde auf die man sich immer verlassen kann.
Es gibt auch viele Dinge die einen Schatten auf unser Leben werfen ….Krankheiten Verlust von Personen…..
Wie kann man versuchen einem Menschen das Wichtigste auf der Welt zu sagen …wenn du ihm egal bist… wie kannst du so jemandem klar machen dass er alles für dich ist? Warum steckt man seine ganze Kraft in Dinge und macht sich selber kaputt? Warum weint man? Weil man nicht mehr kann? oder weil manche Personen dich zu tiefst verletzen?
Warum will man manche Personen HASSEN obwohl man verdammt noch mal unendlich VERLIEBT ist?
Warum gibt es so was wie Schmerz warum gibt es LIEBE?
Ist der Schmerz nur da damit man weis ob man noch lebt? …. In solchen Momenten denkt man was soll ich noch Leben wenn ich irgendwann sterbe ...